Grenzen im Denken überwinden, über die eigene Disziplin hinausschauen – dies sind die Mittel, mit denen die Mitglieder der Zwanzig20-Initiative neue, innovative Produkte und Prozesse initiieren wollen. Für smart³ bedeutete dies bisher, als Teil der BMBF-Initiative Zwanzig20, Designer, Werkstoffwissenschaftler und mittelständische Unternehmen an Produkten auf Basis von smart materials arbeiten zu lassen.

Mit einem Zwanzig20-Partnerkonsortium sind wir nun den nächsten Schritt gegangen: gemeinsam mit den Carbonbeton-Experten von C³ möchten wir Projekte initiieren, die auch die Baubranche von den Vorteilen von smart materials profitieren lassen. Dazu trafen sicham 24. September Wissenschaftler und Entscheider aus der Wirtschaft, um über gemeinsame Schnittpunkte zu diskutieren. Heraus kamen dabei fünf verschiedene Themenschwerpunkte, die künftig durch die Konsortialpartner bearbeitet werden könnten:

  • Sensorik im Beton
  • Formflexible Schalplatten
  • Smarte Textilien im Beton
  • Acitve Disassembly – Aktive Verbindungstechnik, demontable Systeme
  • Adaptive Fassaden

Die smart-materials-Experten von smart³ und die Carbonbetonspezialisten von C³ freuen sich auf eine spannende, konsortienübergreifende Zusammenarbeit.

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