„Ein großes Missverständnis der Möbelbranche ist, den Begriff „smart“ auf elektronische Hilfsmittel zu reduzieren. Dass auch Materialien selbst smart sein können, muss man sich erst vergegenwärtigen“. Mit dieser Erkenntnis und neuen Ideen für smartes Interieur im Gepäck starteten die Teilnehmer des Workshops Smart Materials in die weiteren Vorträge und Workshops der Decorative Surfaces Conference.

Der Workshop zum Thema smart materials in der Möbelbranche am 19. März in Dresden bildete den Auftakt zur Konferenz der Interieurbranche und vermittelte den Teilnehmern einen Einblick in die Möglichkeiten und Potenziale der smart materials. Neben dem Überblick über den aktuellen Stand der Technik erhielten die Teilnehmer Einblicke in die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Netzwerk smart³ und arbeiteten im Kreativteil selbst an Ideen, wie Oberflächen mit smarten Funktionen ausgestattet werden können. Die Teilnehmer aus Forschung, Design und Herstellerunternehmen konnten damit nicht nur wertvolle Kontakte knüpfen, sondern ganz konkrete Ideen formulieren und Oberflächen am konkreten Beispiel mit smarten Funktionen versehen.

Durchgeführt von der Trendfilter-Agentur und in Zusammenarbeit mit smart³ und den Fraunhofer-Instituten IWU und IKTS, knüpfte dieser Workshop an die bereits in Nordrhein-Westfalen durchgeführten Termine an. Ziel der Reihe ist die Heranführung der Möbel- und Oberflächenbranche an smarte Funktionen über die Materialebene.

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