Mitglied des Projekthauses smart³ qualifiziert sich für die Obstacle Racing European Championships 2016

Sie laufen querfeldein, schwimmen durch Seen, tauchen durch eiskaltes Wasser, klettern über Reifenstapel, Felsbrocken oder meterhohe Holzpalisaden, hangeln an Gerüsten entlang, kriechen durch Röhren, springen über Gräben und laufen durch Feuer: Obstacle Racer.
Was auf den ersten Blick wie ein militärischer Drillparcours aussieht, wurde in den letzten Jahren zu einer der schnellsten wachsenden Sportarten. Auch wenn viele Zuschauer sich nur schwer vorstellen können, freiwillig im Schlamm zu kriechen, sich durch elektrisch geladene Drähte oder in eiskaltes Wasser zu stürzen, wächst die Community der Läufer stetig. Die Strecken, die die Athleten dabei zurücklegen, variieren zwischen 5km und der Marathondistanz von 42km und werden immer wieder durch natürliche und künstliche Hindernisse unterbrochen.

Auch smart³ hat das Hindernisfieber gepackt: Ende September traten Mitglieder aus dem Netzwerk gemeinsam beim „Cross de Luxe“ an. Auf dem 8 bzw. 16 km langen Hindernis-Kurs musste das Team „smart running“ mit 2.000 weiteren Startern verschiedenste Hindernisse überwinden. So galt es beispielsweise, den Markleeberger See zu durchschwimmen, Cargonetze hinaufzuklettern, steile Anhänge zu überwinden, über Reifenstapel und Frachtcontainer zu klettern und an Gerüstkonstruktionen entlang zu hangeln. Am Ende erreichte das Team „smart running“ auf der 8km-Strecke geschlossen und glücklich das Ziel, in der Einzelwertung über 16 km ging sogar Platz 8 an „smart running“.

Anfang Oktober schließlich qualifizierte sich Mattes Brähmig vom Projekthaus smart³ für die Obstacle Course Racing European Championships 2016. Beim Extremlauf „Strong Viking“ lief er über die 19km-Distanz auf Rang 4 und sicherte sich damit die direkte Qu alifikation für die Europameisterschaft kommendes Jahr in den Niederlanden. Dort werden im Juni 2016 die besten Athleten Europas ihre Kräfte an Hindernissen mit Namen wie „Monkey Bars“, „The Weaver“ oder „Platinum Rig“ messen.

Spätestens zum Finale der Europameisterschaften am 12. Juni 2016 im niederländischen Nijmegen heißt es dann: Daumen drücken!

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